Busverbindung Herrsching – Dießen

Völlig unverständlich ist es mir, dass keine Buslinie zwischen Herrsching und Dießen gibt,
also zwischen Ammersee-Ost und Ammersee-West. Meine Tochter hat Freundinnen auf der
anderen Seeseite, die sie nur während der Schiffahrtszeiten besuchen kann, oder wir Mütter
müssen die Kinder ständig hin und her fahren. Eigentlich unverständlich, dass man an
EINEM SEE wohnt und sich nicht besuchen kann mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
DANKE

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7 Kommentare zu “Busverbindung Herrsching – Dießen

  1. Sehr richtig.
    Der Beitrag gehört auch zur Rubrik Jugend.
    Verbesserung deren Mobilität.
    Das Problem ist auch sofort lösbar:
    Man muss die Ammerseeschiffahrt nur wieder ihrem ursprünglichen Zweck zuführen: Verkehrsmittel statt Ausflugsvergnügen.
    Mit vernünftigen Preisen und Zeiten von morgen bis abends mit einer Nachtline am Wochenende.
    Dann können sich alle Jugendliche von Ost und West treffen.
    Nicht nur die Diessener und Herrschinger.
    Aber auch die Ostler können dann eine Lehre im Westen oder umgekehrt machen. Jetzt ist das mehr als kompliziert.
    Außer man ist begütert und wartet bis man mit 18 nen Führerschein und ein Auto erhält.

  2. Das bringt mich einmal mehr auf die Idee einen Ring-Bus rund um den See einzurichten.
    Dieser würde von den Anreiner-Gemeinden sicherlich begrüsst werden.

  3. In Diessens englischer Partnergemeinde, Windermere, existiert in der touristischen Region des südlichen Lake Districts ein beispielhafter Bus-Ring-Verkehr. Der ist auch für den Tourismus ein echter Gewinn, sind doch z.B. Wanderer flexibel und bestens aufgehoben. Anschauen!!

    1. Gibts denn schon Überlegungen zum Ringbus, Sommer wäre es jetzt ja, und Urlauber kommen auch – die vielleicht das letzte Schiff verpassen, oder in eine andere Richtung wollen.

      Klaus Schneider

      1. Nach meiner Kenntnis gibt es dazu noch keine Überlegungen.

        Es wurden lediglich Vorstöße zu Pendel-Busverbindungen (zwischen nur zwei Orten) gemacht und dazu Angebote von Busunternehmen eingeholt. Die sollen aber für eine, vielleicht zwei, tragende Gemeinden zu teuer sein.

        Ein Ringbus hingegen wäre nach meiner Vorstellung ein Gemeinschaftsprojekt von mindestens 6 Gemeinden rund um den Ammersee, die auch die Kosten gemeinsam tragen müssten. Das sollte auf alle Fälle mal gerechnet werden…

        Aber vor alle weiteren Gedankenspiele sollte eine tragfähige Bedarfsanalyse gestellt werden, die auch eine Befragung der betroffenen Bevölkerung mit einschließen muss. Alles andere ist doch nur ein Stochern im Nebel.

  4. Vielleicht kann man rund um den See eine Unterschriftensammlung veranstalten und im Anschluss daran mit einem BusUnternehmen, vielleicht mit AmmerseeReisen, sprechen ?

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